Frag die Abla
HINTERGRUND ZUR KAMPAGNE
Sowohl Extremismuspräventionsstellen (wie die Beratungsstelle Extremismus) als auch Islamische Glaubensgemeinschaften (wie die IGGÖ) machten die Beobachtung, dass immer mehr junge Menschen zum Islam konvertieren. Nach der Konversion sind sie auf der Suche nach Antworten auf die Frage, wie man „ein guter Muslim“ oder „eine gute Muslima“ wird. Auf Social Media dominieren dazu reaktionäre bis extremistische Positionen von meist selbsternannten Prediger:innen. Daher braucht es dringend alternative Antworten von Personen, die auch im offline Leben zugänglich und erreichbar sind, nicht nur für die Jugendlichen selbst. Denn auch Angehörige und andere Unterstützungspersonen machen sich Sorgen um diese jungen Menschen, möchten sie auf ihren Weg begleiten und die Dinge richtig einordnen können.
Zielgruppe: Jugendliche die zum Islam konvertiert sind, Angehörige und Multiplikator:innen, die sich Sorgen machen
Ziele: Jugendliche in ihren Online-Lebenswelten wichtige Informationen zur Verfügung zu stellen und Offline Unterstützungsangebote für sie, Angehörige und Multiplikator:innen
Format: Vlogs, Q&A-Formate
Messenger: Alternative Role Models
Ansätze: Alternative Erzählungen, Reframing
Storytelling Elemente: Vermenschlichung, Humor, Begegnungen
